Der schönste Weg nach Triest ist nicht immer der schnellste.

… deshalb hier einige alternative Wege nach Triest:

Egal ob Porsche Baujahr 1970 (Grüße an Peter und Dani ;-), Fiat 500, Cabrio oder Motorrad, die Fahrt über den Predil Paß durch das Soca Tal (ital. Val d’Isonzo) ist landschaftlich ein Traum. Erreicht man Görz (Gorizia) führt die Landstraße entlang der italienisch-slowenischen Grenze direkt an die Costiera von Triest.

Der kürzesten Wege von Österreich führt über den Loiblpaß. Ein Stop in der slowenischen Hauptstadt  Laibach (Ljubljana) mit Besuch des Marktes und einem Cafe am Ufer der Ljubljanica zahlt sich immer aus. Von Laibach erreicht man in rund 50 Minuten Opicina. Spätestens hier heißt es Halt zu machen um im Cafe Vatta einen Cafe oder den ersten Prosecco zu trinken während man auf die legendäre Standseilbahn „Tram Opicina“ nach Triest wartet.

Liebhaber verträumter Landstraßen und excellenter Weine wählen – alternativ zur Autobahn – eine Fahrt durch das italienische Kanaltal über Pontebba und dem mittelalterlichen Venzone nach Cividale. Von dort geht’s durch das Collio Weingebiet nach Cormons und weiter nach Duino und Sistiana von wo die Küstenstraße in rund 20 Minuten in das Zentrum von Triest führt.